Inkasso I.A.G.-Mahnsystem



Ein erfolgreiches Konzept - Das Inkasso I.A.G.-Mahnsystem von der German Collection Service Financial Pro GmbH


Das von uns umzusetzende Mahnsystem setzt auf Erfolg. Den Schwerpunkt der Forderungseintreibung legen wir hierbei auf eine zeitnahe und effiziente Lösung. Sollte ein Schuldner unter der von ihm angegebenen Adresse nicht erreichbar sein, so leiten wir in verschiedenen großen Datenbanken, oder bei dem zuständigen Einwohnermeldeamt eine Adressermittlung ein, damit wir eine ladungsfähige Anschrift zur Verfügung haben und Mahnbescheide zugestellt werden können.

Das GCS Financial Pro-Mahnverfahren selbst besteht aus mehreren Schritten.

I.A.G. - das steht für Inkassoschreiben (I.) - Anwaltsschreiben (A.) - gerichtliche Beitreibung (G.)

Der erste Schritt - das "I", wie Inkasso

Es erfolgt die Ankündigung einer Meldung an eine entsprechende Auskunftei, wie Creditreform, Bürgel und andere. Ein negativer Eintrag in eine solche Datenbank hat weitreichende Folgen - und das weiß der Schuldner. Er muss mit zahlreichen Einschnitten in sein tägliches Leben rechnen. Ein gewünschter Kredit kann verwehrt werden, ein Mietvertrag scheitern, sogar eine neue Arbeitsstelle kann durch einen solchen Eintrag zur Utopie werden. In der Regel wird der Schuldner demzufolge bemüht sein, einen solchen Eintrag zu vermeiden und Zahlungswilligkeit signalisieren.

Der zweite Schritt - das "A", wie Anwalt

Sollte die Androhung eines solchen Eintrags doch einmal nicht fruchten, so folgt ein anwaltliches Schreiben mit Erwähnung der Prüfung eines möglichen Straftatbestandes - dem Betrug. Fast alle Schuldner zeigen spätestens jetzt eine Reaktion, denn nun wird die Sache richtig ernst. Wird durch einen Anwalt auf die möglichen Folgen der Nichtzahlung hingewiesen, zeigt dies meist eine intensive Wirkung bei den Zahlungsunwilligen, die versuchen werden eine Einigung mit Ihnen als Gläubiger zu erzielen.

Der dritte Schritt - das "G", wie Gericht

Sollte sich der Schuldner wider Erwarten immer noch nicht einsichtig zeigen, so wird eine gerichtliche Beitreibung erforderlich. Sofern ausreichende Bonität und eine positive Falltendenz vorliegen werden wir, für Sie ohne anfallende Kosten*, das gerichtliche Mahnverfahren einleiten. Führt auch dies nicht zum Erfolg, so wird nach Prüfung der Aktenlage die zwangsweise gerichtliche Durchsetzung angestrebt. Hierzu gehört auch die Abgabe der Vermögensauskunft zur Feststellung der tatsächlichen Vermögensverhältnisse, die man früher als "Eidesstattliche Versicherung" bezeichnete. Auch sogenannte "Strohmann- Verhältnisse" werden hier durchleuchtet. Wurde gegen den Mahnbescheid kein Widerspruch erwirkt, so erlassen wir zur weiteren Vorgehensweise einen Vollstreckungsbescheid. Beträgt die Höhe der Forderung mehr als 5.000 Euro netto, so übernehmen wir auch die für ein Gerichtsverfahren anfallenden Kosten*.

Sollten wir wider Erwarten in keinem der Beitreibungsverfahren erfolgreich sein, so werden Ihnen keinerlei Gebühren* für unsere Auslagen berechnet.

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